Was ist die Redepflicht des Wirtschaftsprüfers im Prüfungsbericht?

Die Redepflicht des Abschlussprüfers in seinem Prüfungsbericht ergibt sich aus § 321 Abs. 1 HGB:

In der Vorwegberichterstattung hat er darzulegen, ob:

  • Unrichtigkeiten oder Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften,
  • Tatsachen, die den Bestand des geprüften Unternehmens gefährden oder seine Entwicklung wesentlich beeinträchtigen können (going-concern) oder
  • schwerwiegende Verstöße der gesetzlichen Vertreter oder von Arbeitnehmern

vorliegen.

Der Abschlussprüfer hat über diese Tatsachen zu berichten und die aus seiner Sicht daraus resultierenden Konsequenzen aufzuzeigen.
Die Zielsetzung der Redepflicht besteht darin, die Überwachungsorgane frühzeitig über derartige Tatsachen zu informieren, damit diese geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen können.

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