Was ist ein Soll-Ist Vergleich bei einer Abschlussprüfung und was ist das Ziel dieser Prüfungshandlung?

Der Begriff Soll-Ist Vergleich, der auch in der Unternehmensplanung sowie Kostenrechnung verwendet wird, bezeichnet allgemein die Gegenüberstellung eines tatsächlich vorhandenen Ist-Objekts mit dem an einer Zielvorstellung oder Norm ausgerichteten Soll-Objekt.

Die Jahresabschlussprüfung kann dabei grundsätzlich als Soll-Ist Vergleich aufgefasst werden wobei als

  • Ist Objekt der vorgelegte, vorläufige Jahresabschluss sowie die zugrundeliegende Buchführung dient. Dabei ist die Aufgabe des Abschlussprüfers die, die Normenkonformität des Ist-Objekts festzustellen – dies geschieht zumeist auf Basis von Prüfungsfeldern.
  • Soll Objekt die gedachten Merkmalsausprägungen des Ist Objekts bei richtiger Anwendung der Rechnungslegungsnormen.

Die Durchführung des Soll-Ist-Vergleichs auf der Ebene des einzelnen Prüfungsobjekts wird als einfache Prüfung bezeichnet.

Die aus dem Vergleich zwischen Soll und Ist resultierenden Abweichungen bilden die Grundlage für den Urteilsbildungsprozeß sowie die Auswahl weiterer Prüfungshandlungen.

Da das Ziel der Prüfung ein Gesamturteil über den Jahresabschluss ist, müssen die Teilurteile zu einem Gesamturteil verdichtet werden.

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